Auflösung von Kristallen: Theorie und technische Anwendung by Dr. Robert Bertram Heimann (auth.)

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Uncomplicated magmatic rocks make up nearly three-quarters of the crust ofthe latest Earth. simply because we will realize and learn the volcanic items of ultra-modern tectonic regimes comprehensively, we will be able to make clear historical tectono-magmatic provinces, and thereby deduce the petrogenesis and evolution of the oldest easy rocks.

Feldspar Minerals: 2 Chemical and Textural Properties

33 14. three. five REE among Plagioclase and Aqueous Fluid zero Cullers et al. (1973) measured the distribution of REE at 850 C and 750 bars strain among a normal plagioclase, An , and gaseous water. The infrequent earths sixty five preferred the plagioclase by way of an element which varies from approximately 25 for Ce to ten for Lu. information have been additionally received for forsterite, diopside, enstatite and rhyolite glasses, at the one hand, and water nonetheless, thereby allowing estimation of the partition coefficients among all pairs of levels.

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Versetzungsanordnung im Steinsalzgitter bei steigender Temperatur (nach (566)). (a) Einfache Schrauben(S)- und Stufen(E)v~rsetzungen, (b) Versetzungsdipol CD, (c) Aufspaltung des Dipols in eine Kette von Versetzungsschleifen, (d) Kombination mehrerer Schleifen mit Versetzungslinien Ursprünglich vorhandene Versetzungsdipole (h) werden mit zunehmender Temperatur durch Diffusion von Punktdefekten längs Versetzungslinien (Groves und Kelly [223]) in prismatische Versetzungsschleifen (c) aufgespalten (Seitz [542]).

30). Solange k < k R = I/ER ist, ergibt sich nach der kinematischen Theorie, daß der ganze Stufenzug einem Trajektor dy/dx = 0 folgt und daß die Geschwindigkeiten der Stufendichtediskontinuitäten an den vorauseilenden und zurückbleibenden Enden des Stufenzuges identisch sind. Im Gegensatz dazu zeigt die obige Analyse, daß 28 2. Molekular-kinetische Theorien sich der Stufenzug nicht einheitlich verhält, sondern sich in zwei Züge aufspaltet, die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten voneinander entfernen.

In diesem Fall ist nicht die flächenspezifische Adsorption geschwindigkeitsbestimmend, sondern die Auflösungsgeschwindigkeit der neugebildeten Phase. Die Größe von v wird bestimmt von der maximalen Belegungsdichte (die der Netzebenenbelastung proportional ist) und der Adsorptionsenergie AAd. Beide Werte sind Funktionen der Flächenlage (hkl) und beweisen den flächenspezifischen Charakter des Ätzvorganges. "0 Bei Anwendung der PBC-Methode nach Hartman und Perdok [249] sehen wir, daß wegen der Zunahme von v mit AAd solche Flächen bevorzugt realisiert werden, die hohe Adsorptionsenergien besitzen.

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