72.–73. Jahresbericht des Sonnblick-Vereines für die Jahre by Prof. Dr. F. Steinhauser (auth.)

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Prof. Dr. Andrej Vizjak ist ein overseas anerkannter Experte für Strategische Unternehmensführung. Er verfügt über umfassende Erfahrung als govt vice chairman in einem Medienunternehmenn und als Geschäftsführer einer internationalen Unternehmensberatung. Außerdem ist er Honorarprofessor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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R, ,' ....... ,' .... ,....... , '" '\ "'..... LLACHER LPE .... < \ , ... , I , , ' ............ l... . . . \'-""'.. ,.. ,.. ,/ ,.. -2'0 ........... 3. Änderung der Frühlingstemperatur nach übergreifenden 5jährigen Mittelwerten vom Lustrum 1931/35 bis zum Lustrum 1971/75. Stationen wie in Abb. 1. Die Reihe der Lustrummitteltemperaturen des Sommers weist im allgemeinen nur geringfügige Schwankungen auf (Abb. 4)_ Nur eine Zeitspanne mit überwiegend zu warmen Sommern von 1943/47 bis 1950/54 hebt sich im Kurvenbild merklich heraus.

Auch die mit den Totalisatoren gemessenen Jahresmengen des Niederschlags unterscheiden sich von Jahr zu Jahr und in unregelmäßigen Folgen beträchtlich. An den einzelnen Meßstellen war in den 45jährigen Reihen die größte Jahresmenge 1,9 bis 2,4mal so groß wie die kleinste Jahresmenge. In dem Verlauf der nach 5jährig übergreifend gemittelten Werten geglätteten Kurven der Jahressummen und der Winter- und Sommerhalbjahresmengen des Niederschlags zeigen sich größere Unterschiede zwischen den einzelnen Meßstellen als im Verlaufe der geglätteten Kurven der Temperaturreihen, was verständlich ist, da die Niederschlagstätigkeiten stärker von lokalen oder regionalen Einflüssen abhängig sind und auch zu verschiedenen Zeiten wetterlagenbedingt große regionale Unterschiede in der Niederschlagsergiebigkeit auftreten können (Abb.

Im Winter war in Wien das wärmste Lustrummittel in der ganzen 200jährigen Reihe das von 1971/75 mit 1,72°, das im Lustrum 1972/76 mit 1,84° sogar noch übertroffen worden ist. In der Zeit vor 1931 kamen in Wien Lustrummittel der Wintertemperatur über 1° C in einer Folge von Lustren 1912/16, 1915/19, 1916/20, 1917/21, 1918/22 und 1919/23 mit einem Spitzenwert von 1,44° (1916/20) vor. Es war dies die Zeit der bisher längsten Folge von übernormal warmen Wintern. Vorher ist das Lustrummittel der Wintertemperatur von 1° in Wien nur noch 1790/94 mit 1,10° übertroffen worden.

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