101 Short Cuts in Math Anyone Can Do by Gordon Rockmaker

By Gordon Rockmaker

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Diese letzte Gruppe von Traumatisierungen führt also mit dem größten Risiko aller drei in eine PTBS-Symptomatik, was wiederum die wesentliche Stellung von subjektiven und kollektiven Bewertungsschemata in der Entwicklung von PTBS aufzeigt (Petzold et al. 2000). Modi von Traumatisierungen Vom Modus des Traumas her unterscheiden wir fünf Gruppen, die erneut in absteigender Tendenz die Risiken einer PTBS widerspiegeln; im Überblick: Modus des Traumas Ö viktimisierendes Trauma Ö deprivatives Trauma Ö partizipatives Trauma Ö kollektives Trauma Ö sekundäres Trauma („indirekte traumatoforme traumatoforme Belastung“) Tabelle 4: Modi von Traumatisierungen nach Petzold et al.

Es werden das Verständnis von Trauma und traumatischer Reaktionen vor dem Hintergrund der Integrativen Therapie (Petzold 2003a) und ihrer Diagnostik (Osten 2000) als dispositionell verankerte „emergency reactions“ dargestellt, was zur Darstellung eines synergetischen Modells der klinischen PTBS-Symptomatik führt. Anschließend werden aktuelle Daten zur Lebenszeitprävalenz der Traumaexposition im Allgemeinen eingebracht und im Hinblick auf die Risiken, nach einer Traumatisierung eine PTBS zu entwickeln, spezifiziert.

2000) schlagen sinnvollerweise vor, den Begriff ganz fallen zu lassen und ihn durch den schärfer auf den Inhalt bezogenen Begriff der „indirekten traumatoformen Belastung“ zu ersetzen. S. handelt. Typen von Traumatisierungen An Typen von Traumata werden derer drei Arten unterschieden, die sich einerseits auf die Charakteristik der Traumatisierung beziehen, andererseits je einen diagnostischen Typ hervorbringen, der auch Aussagen über die Prognose der Störungen beinhaltet (Fischer/Riedesser 1998).

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